Das Attentat von David Frankfurter auf den Schweizer Nazi-Chef Wilhelm Gustloff in Davos ist fast vergessen. Ein neues Buch rekonstruiert den Prozess, der dem Täter 18 Jahre Haft eintrug.
Zum 80. Jahrestag der nationalsozialistischen "Machtergreifung" übt sich die Bundeshauptstadt in Erinnerungsarbeit. Als Portal versteht sich die neue Ausstellung im Deutschen Historischen Museum.
In einem Pressegespräch am Neujahrstag des Jahres 1943 wies US-Präsident Roosevelt Hitler alle Kriegsschuld zu. Goebbels hielt mit allen Mitteln dagegen. Aber seine Kampagne verfing nicht mehr.
Parallel zu ihrer Offensive bei Stalingrad griff die Rote Armee mit zwei Millionen Mann nordwestlich von Moskau an. Anders als an der Wolga, erlitt Marschall Schukow eine schwere Niederlage.
Zwischen Ruhrgebiet und Stalingrad: Die Sammler-Edition "Zeitungszeugen" erinnert an das Fest des Friedens mitten im Krieg. Dazu gehören Reprints von Feldpostbriefen und eine Weihnachtssendung auf CD.
Die Deutsch-Italienische Historikerkommission hat Empfehlungen für das Gedenken an die Opfer der Besetzung Italiens im Zweiten Weltkrieg vorgelegt: ein Programm jenseits aller Möglichkeiten.
Bis auf gut 50 Kilometer kämpften sich die deutschen Panzer-Divisionen an die Eingeschlossenen in Stalingrad heran. Dann wurde alles für den Ausbruch der 6. Armee vorbereitet.
Das neue Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden beweist Mut und widmet sich mit seiner ersten großen Sonderausstellung der Entscheidungsschlacht von Stalingrad, die keine war.
Mindestens 200.000 Chinesen starben, Zehntausende Frauen wurden vergewaltigt: Ausgerechnet am 75. Jahrestag des Nanking-Massakers provoziert ein chinesisches Flugzeug japanische Reaktionen.
Die "Enigma"-Codes der deutschen U-Boote galten als unlesbar. Bis dem britischen Nachrichtendienst Verzeichnisse mit "Wetterkurzschlüsseln" in die Hände fielen. Es wurde die Wende im Seekrieg.